Öffentliche Plattform für die datenbasierte Zusammenarbeit von GovTechs und Verwaltung

Grundstein für datenbasierte Kommunen

ÖPGV hilft Kommunen, ihre Daten zu erfassen, passende Use Cases zu finden und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Gemeinsam mit GovTechs und kostenfrei.
  • Kostenfrei
  • Nur Metadaten
  • Forschungsprojekt des KIT

Gemeinsam mit Kommunen, Ländern, GovTechs und Forschung

Stadt Calw
GovTech Campus Deutschland
InnoLab BW
Stadt Oldenburg
Land Baden-Württemberg
Stadt Heidelberg
Stadt Ulm
vialytics
Virtuelle Region Nordwest
Aleph Alpha
SINE Foundation
Polyteia
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Karlsruher Institut für Technologie
Unsere Anforderunserhebung

Digitalisierung in Kommunen: Wir haben Macher:innen gefragt

Um ein realistisches Bild der Herausforderungen im kommunalen Datenmanagement zu zeichnen, haben wir qualitative Interviews mit Verwaltungen unterschiedlicher Größe und Anbietern digitaler Lösungen geführt.

Fragen aus dem Alltag

zeigen, wie Datenmanagement in Kommunen heute klingt.

Qualitative Interviews

mit Verwaltungen jeder Größe und GovTechs.

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Kommunen befragt
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GovTechs befragt
Das Problem war, dass ich Beispiele brauchte, um zu beweisen, dass die Digitalisierung vieles erheblich vereinfachen könnte. Aber mir fehlten die Mittel, um solche Beispiele zu finden, was zu einer Art Teufelskreis führte.
DigitalisierungsbeauftragterGroße Kreisstadt
Status Quo beim datenbasierten Arbeiten

Es gibt viele Daten:
Aber keine strukturierte Übersicht

In fast jeder Kommune liegen wertvolle Daten. Doch ohne Überblick werden sie doppelt erhoben, bleiben ungenutzt oder passen nicht zu den Lösungen, die es längst gibt.

Wissen über Daten

steckt in Excel-Listen, Aktenordnern, Postfächern und Köpfen.

Manuelle Dateninventuren

sind aufwendig und dennoch fehlerhaft und voller Lücken.

Bauchentscheidungen

statt evidenzbasierter Führung und Planung.

Datensilos

anstelle von abteilungsübergreifenden Synergien.

Doppelarbeit

entsteht, weil Daten mehrfach erhoben werden müssen.

Reaktive Prozesse

statt frühzeitiges Erkennen und proaktives Handeln.

Fehlender Anschluss

an neue GovTech-Lösungen und Datenstrategien.

Blinde Flecken

lassen vorhandene Datenschätze und Potentiale ungenutzt.

Gemeinsam für starke Kommunen

Unser Vorschlag:
Datenbasiertes Crowdsourcing

Kommunale Daten sinnvoll zu nutzen, bedeutet mehr als nur eine zentrale Plattform: Es bedeutet Zusammenarbeit, Transparenz und die Möglichkeit, voneinander zu lernen.

Alleine

erfindet jede Kommune das Rad für sich selbst erneut.

  • Limitierte Ideen, was mit Daten überhaupt möglich ist
  • Fehlende Kapazitäten für eine aufwendige manuelle Dateninventur

8 Kommunen, 8 einzelne Inventuren

Datenbasierte Use Cases

entdecken und mit den Daten aus Ihrem Datenkatalog abgleichen.

Starten Sie mit einem Use Case: ÖPGV schlägt die Datensätze vor, die Sie dafür brauchen, mit Trefferquote.
Use Cases entdecken

„Cooler Use Case, aber wie und wo finde ich denn die Daten dazu?“

Jedes Fachverfahren

muss nur ein einziges mal erfasst werden.

Eine Softwareinventur

reicht, um zu einem strukturierten Datenkatalog zu gelangen.

So profitiert

jede Kommune von den Vorarbeiten einer anderen Kommune.

Einer für alle und alle für einen

Was macht die Crowd?

Damit aus gemeinsamen Daten auch gemeinsame Lösungen entstehen, bietet unsere Plattform konkrete Werkzeuge und Funktionen, die den Alltag in der Verwaltung erleichtern – effizient, kostensparend und gut koordiniert.

Use Cases

eintragen und mit Datensätzen verlinken.

Beschreiben Sie, welche Daten ein Use Case braucht, und verknüpfen Sie Ihre Datensätze. Andere Kommunen sehen so sofort, was sie für die Umsetzung brauchen.
Use Cases entdecken
Gut zu wissen

Für den öffentlichen Sektor entwickelt

Datenschutz, klare Zuständigkeiten und rechtliche Sicherheit sind in der Verwaltung keine Kür. ÖPGV ist von Anfang an darauf ausgelegt, als Forschungsprojekt ohne kommerzielle Interessen.

Nur Metadaten

verlassen Ihre Systeme, nie die Inhalte selbst.

Personenbezug

erkennt ÖPGV schon beim Import.

Rollen und Rechte

legen fest, wer was sehen und bearbeiten darf.

Ein Rechtsgutachten

liefert Rollenmatrix, Schnellcheck und Vertragsbausteine.

Inhalte von GovTechs

erscheinen nur gemeinsam mit einer Kommune.

Kostenfrei

als Forschungsprojekt des KIT, gefördert vom BMFTR.

Der leichteste Einstieg für Kommunen

Aller Anfang ist schwer: Daher unterstützen wir gerne

Wir kommen gerne vorbei und unterstützen Sie bei der Dateninventur Ihrer Kommune, kostenfrei als Teil des Forschungsprojekts.

In vier Schritten

zu Ihrem eigenen Datenkatalog.

  1. 1

    Erstes Kennenlernen online oder vor Ort, um den Einstieg abzustimmen.

  2. 2

    Liste Ihren Fachverfahren an uns schicken, mehr braucht es für den Start nicht.

  3. 3

    2-4 individuelle Workshops à 2-3 Stunden, mit Ihren Mitarbeitenden und nach entsprechender Verfügbarkeit.

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    Ihr Datenkatalog als strukturierter Überblick über Ihre Daten und potenziellen Use Cases.

Gemeinsam starten
  • Flexibler Einstieg mit einem Amt oder der ganzen Kommune.

  • Gemeinsam erarbeitet mit Ihren Mitarbeitenden, nach Ihren Kapazitäten.

  • Schnittstellen helfen, sind aber keine Voraussetzung.

Bereit, kommunales Datenmanagement gemeinsam zu meistern?

Werden Sie Teil eines Netzwerks von Kommunen, die Wissen teilen, voneinander lernen und Lösungen gemeinsam entwickeln, statt Herausforderungen jeweils isoliert neu zu bearbeiten.

Häufig gestellte Fragen