Grundstein für datenbasierte Kommunen
- Kostenfrei
- Nur Metadaten
- Forschungsprojekt des KIT
Digitalisierung in Kommunen: Wir haben Macher:innen gefragt
Fragen aus dem Alltag
zeigen, wie Datenmanagement in Kommunen heute klingt.
Qualitative Interviews
mit Verwaltungen jeder Größe und GovTechs.
Das Problem war, dass ich Beispiele brauchte, um zu beweisen, dass die Digitalisierung vieles erheblich vereinfachen könnte. Aber mir fehlten die Mittel, um solche Beispiele zu finden, was zu einer Art Teufelskreis führte.
Es gibt viele Daten:
Aber keine strukturierte Übersicht
Wissen über Daten
steckt in Excel-Listen, Aktenordnern, Postfächern und Köpfen.
Manuelle Dateninventuren
sind aufwendig und dennoch fehlerhaft und voller Lücken.
| Datensatz | Beschreibung | Format | Ansprechperson |
|---|---|---|---|
| Meldedaten | Zu- und Wegzüge | Fachverfahren | Bürgeramt |
| Gewerbe…? | ??? | Excel? | |
| Baugenehmigungen | Anträge seit 2015 | PDF / Papier | Frau M. (Bauamt) |
| Kita-Plätze | Excel | Jugendamt? | |
| Straßenverzeichnis | alle Straßen + Hausnr. | ? | |
| Parkausweise | irgendwo im Fachverfahren | Ordnungsamt |
Bauchentscheidungen
statt evidenzbasierter Führung und Planung.
Datensilos
anstelle von abteilungsübergreifenden Synergien.
Doppelarbeit
entsteht, weil Daten mehrfach erhoben werden müssen.
Reaktive Prozesse
statt frühzeitiges Erkennen und proaktives Handeln.
Fehlender Anschluss
an neue GovTech-Lösungen und Datenstrategien.
Blinde Flecken
lassen vorhandene Datenschätze und Potentiale ungenutzt.
Unser Vorschlag:
Datenbasiertes Crowdsourcing
Alleine
erfindet jede Kommune das Rad für sich selbst erneut.
- Limitierte Ideen, was mit Daten überhaupt möglich ist
- Fehlende Kapazitäten für eine aufwendige manuelle Dateninventur
8 Kommunen, 8 einzelne Inventuren
Datenbasierte Use Cases
entdecken und mit den Daten aus Ihrem Datenkatalog abgleichen.
„Cooler Use Case, aber wie und wo finde ich denn die Daten dazu?“
Jedes Fachverfahren
muss nur ein einziges mal erfasst werden.
Eine Softwareinventur
reicht, um zu einem strukturierten Datenkatalog zu gelangen.
So profitiert
jede Kommune von den Vorarbeiten einer anderen Kommune.
Was macht die Crowd?
Use Cases
eintragen und mit Datensätzen verlinken.
Für den öffentlichen Sektor entwickelt
Nur Metadaten
verlassen Ihre Systeme, nie die Inhalte selbst.
Personenbezug
erkennt ÖPGV schon beim Import.
Ein Rechtsgutachten
liefert Rollenmatrix, Schnellcheck und Vertragsbausteine.
Inhalte von GovTechs
erscheinen nur gemeinsam mit einer Kommune.
Kostenfrei
als Forschungsprojekt des KIT, gefördert vom BMFTR.
Aller Anfang ist schwer: Daher unterstützen wir gerne
In vier Schritten
zu Ihrem eigenen Datenkatalog.
- 1
Erstes Kennenlernen online oder vor Ort, um den Einstieg abzustimmen.
- 2
Liste Ihren Fachverfahren an uns schicken, mehr braucht es für den Start nicht.
- 3
2-4 individuelle Workshops à 2-3 Stunden, mit Ihren Mitarbeitenden und nach entsprechender Verfügbarkeit.
- 4
Ihr Datenkatalog als strukturierter Überblick über Ihre Daten und potenziellen Use Cases.
Flexibler Einstieg mit einem Amt oder der ganzen Kommune.
Gemeinsam erarbeitet mit Ihren Mitarbeitenden, nach Ihren Kapazitäten.
Schnittstellen helfen, sind aber keine Voraussetzung.
Bereit, kommunales Datenmanagement gemeinsam zu meistern?
Werden Sie Teil eines Netzwerks von Kommunen, die Wissen teilen, voneinander lernen und Lösungen gemeinsam entwickeln, statt Herausforderungen jeweils isoliert neu zu bearbeiten.

